Shikoku
Zusammenfassung
Der Shikoku Ken ist ein mittelgroßer japanischer Jagdhund, der aus den abgelegenen Bergen der Insel Shikoku stammt. Er wurde primär für die Wildschweinjagd in den Bergregionen der Präfektur Kochi gezüchtet, wo er relativ isoliert und rein blieb. Er ist bekannt für seine Ausdauer, Agilität und die Fähigkeit, in schwierigem Gelände zu arbeiten. Seit 1937 ist er ein Naturdenkmal Japans.
Körperliche Merkmale
- Größe
- Mittel
- Höhe (Rüde)
- 52 cm
- Höhe (Hündin)
- 49 cm
- Gewicht (Rüde)
- 16–26 kg
- Gewicht (Hündin)
- 14–20 kg
- Lebenserwartung
- 10–12 Jahre
- Fell
- Doppelt; hartes und gerades Deckhaar; weiche und dichte Unterwolle
- Häufige Farben
- Sesam (Mischung aus Schwarz, Rot und Weiß), Rot, Schwarz und Loh; Urajiro immer vorhanden
Temperament & Persönlichkeit
Der Shikoku Ken ist ein Hund von bemerkenswerter Ausdauer, mit scharfen Sinnen, sehr energiegeladen und sehr wachsam. Er ist seinem Besitzer treu ergeben, kann aber Fremden gegenüber reserviert sein. Sein Jagdinstinkt ist stark ausgeprägt. Er wird in Bezug auf sein Verhalten manchmal als der „wolfsähnlichste“ der japanischen Spitze beschrieben. Er benötigt einen erfahrenen und konsequenten Besitzer.
Aktivität & Bewegung
- Energieniveau
- Hoch
- Empfohlene tägliche Bewegung
- 90–120 Minuten
Fellpflege & Versorgung
- Pflegebedarf
- Gering bis mäßig
- Haarausfall
- Mäßig
- Badehäufigkeit
- Alle 6–8 Wochen
Gesundheit
- Häufige Gesundheitsprobleme
- Generell sehr robuste Rasse
- Hüftdysplasie
- Empfohlene Gesundheitstests
- Hüftuntersuchung
Kompatibilität
- Für Erstbesitzer
- Nicht empfohlen


