Tibet-Spaniel
Zusammenfassung
Wie der Tibet-Terrier ist auch der Tibet-Spaniel streng genommen kein Spaniel – der Name spiegelt lediglich seine Ähnlichkeit mit europäischen Spaniels wider. In Tibet wurde er in buddhistischen Klöstern und Palästen als Wachhund gezüchtet, der die Landschaft von den Mauern aus beobachtete. Er ist einer der ältesten asiatischen Begleithunde, dessen historische Aufzeichnungen mehr als 2.500 Jahre zurückreichen.
Körperliche Merkmale
- Größe
- Klein
- Höhe (Rüde)
- 25 cm
- Höhe (Hündin)
- 25 cm
- Gewicht (Rüde)
- 4–7 kg
- Gewicht (Hündin)
- 4–6.5 kg
- Lebenserwartung
- 12–15 Jahre
- Fell
- Doppelt – seidige Unterwolle; Deckhaar von mäßiger Länge, am Hals (Mähne) und an der Rute länger; Ohren haben seidige Fransen
- Häufige Farben
- Alle Farben sind zulässig – Gold, Creme, Weiß, Falbfarben, Rot, Schwarz, Schwarz und Loh, Mehrfarbig
Temperament & Persönlichkeit
Der Tibet-Spaniel ist ein intelligenter, selbstbewusster und etwas unabhängiger Hund – Eigenschaften, die er seiner Funktion als Wachhund verdankt. Er ist seiner Familie gegenüber sehr loyal, kann aber Fremden gegenüber reserviert sein. Er ist aktiv, aber nicht übermäßig, und gleicht Spielphasen mit langen Momenten ruhiger Beobachtung aus. Sein Wachinstinkt bleibt aktiv und er bellt, um seine Besitzer zu warnen.
Aktivität & Bewegung
- Energieniveau
- Mäßig
- Empfohlene tägliche Bewegung
- 30–60 Minuten
Fellpflege & Versorgung
- Pflegebedarf
- Mäßig
- Haarausfall
- Saisonal
- Badehäufigkeit
- Alle 3–4 Wochen
Gesundheit
- Häufige Gesundheitsprobleme
- Brachyzephales obstruktives Atemwegssyndrom (leicht)
- Kirschauge
- Herzprobleme (Herzgeräusche)
- Patellaluxation
- Netzhautdysplasie
- Empfohlene Gesundheitstests
- Herzuntersuchung
- Augenuntersuchung
- Orthopädische Untersuchung
Kompatibilität
- Mit Kindern
- Gut
- Mit anderen Hunden
- Gut
- Mit Katzen
- Gut
- Für Erstbesitzer
- Empfohlen


