Schwedischer Lapphund (Svensk Lapphund)
Zusammenfassung
Der Schwedische Lapphund gilt als eine der ältesten einheimischen Rassen Schwedens und stammt von den Hunden ab, die das Volk der Samen jahrhundertelang zum Hüten von Rentieren einsetzte. Obwohl er dem Finnischen Lapphund und dem Finnischen Lapplandhirtenhund ähnelt, ist er eine eigenständige Rasse, die von der FCI separat anerkannt wird. Sein schwarzes oder bärenbraunes Fell ist eines seiner Markenzeichen.
Körperliche Merkmale
- Größe
- Mittel
- Höhe (Rüde)
- 45–51 cm
- Höhe (Hündin)
- 40–46 cm
- Gewicht (Rüde)
- 15–20 kg
- Gewicht (Hündin)
- 12–18 kg
- Lebenserwartung
- 12–15 Jahre
- Fell
- Doppelt und reichlich; gerades Deckhaar, das vom Körper absteht; dichte und fein gekräuselte Unterwolle; bildet eine Mähne am Hals
- Häufige Farben
- Schwarz, bärenbraun (Bärenfarbe)
Temperament & Persönlichkeit
Der Schwedische Lapphund ist ein lebhafter, wachsamer, sanfter und anhänglicher Hund, der sehr lernwillig ist. Er ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für Obedience, Agility, Hütearbeit und Fährtenarbeit. Er hat ein ausgeglichenes Temperament und ist sehr gut im Umgang mit Kindern und anderen Tieren. Es ist eine Rasse mit kontrollierbarer Energie – aktiv, wenn nötig, entspannt zu Hause.
Aktivität & Bewegung
- Energieniveau
- Mäßig bis hoch
- Empfohlene tägliche Bewegung
- 60–90 Minuten
Fellpflege & Versorgung
- Pflegebedarf
- Mäßig bis hoch
- Haarausfall
- Mäßig
- Badehäufigkeit
- Alle 6–8 Wochen
Gesundheit
- Häufige Gesundheitsprobleme
- Allgemein gesunde Rasse
- Hüftdysplasie
- Progressive Retinaatrophie (PRA)
- Empfohlene Gesundheitstests
- Augenuntersuchung
- Hüftuntersuchung
Kompatibilität
- Mit Kindern
- Ausgezeichnet
- Mit anderen Hunden
- Ausgezeichnet
- Mit Katzen
- Gut
- Für Erstbesitzer
- Empfohlen


