Nihon Teria (Japanischer Terrier)
Zusammenfassung
Der Japanische Terrier ist eine extrem seltene Rasse, selbst in Japan, wo er der breiten Öffentlichkeit praktisch unbekannt ist. Im 17. Jahrhundert in der Stadt Nagasaki aus von niederländischen Händlern importierten Glatthaar-Foxterriern entwickelt und mit lokalen Rassen gekreuzt, ist der Nippon Terrier heute in erster Linie ein eleganter, agiler Begleithund mit sehr geringem Pflegeaufwand. Sein besonderes Aussehen – ein dunkler Kopf im Kontrast zu einem weißen Körper – ist sehr charakteristisch.
Körperliche Merkmale
- Größe
- Klein
- Höhe (Rüde)
- 30–33 cm
- Höhe (Hündin)
- 27–30 cm
- Gewicht (Rüde)
- 2–4 kg
- Gewicht (Hündin)
- 3–4 kg
- Lebenserwartung
- 12–15 Jahre
- Fell
- sehr kurz (ca. 2 mm), glatt, dicht und glänzend
- Häufige Farben
- dreifarbiger Kopf (Schwarz, Lohfarben und Weiß) mit weißem Körper; schwarze oder lohfarbene Flecken auf dem Körper sind zulässig
Temperament & Persönlichkeit
Der Japanische Terrier ist lebhaft, agil und anhänglich, mit einer ruhigeren Persönlichkeit als die meisten westlichen Terrier. Er ist seinem Besitzer gegenüber loyal, anpassungsfähig an verschiedene Umgebungen und relativ leicht zu trainieren. Er besitzt nicht den aggressiven Jagdtrieb vieler Terrier – er wurde über Jahrhunderte hinweg primär als Begleithund gezüchtet. Er ist zudem sehr sensibel und reagiert besser auf positive Verstärkung.
Aktivität & Bewegung
- Energieniveau
- Mäßig
- Empfohlene tägliche Bewegung
- 30–45 Minuten
Fellpflege & Versorgung
- Pflegebedarf
- Sehr gering
- Haarausfall
- Minimal
- Badehäufigkeit
- Alle 4–6 Wochen
Gesundheit
- Häufige Gesundheitsprobleme
- Augenprobleme und Patellaluxation können auftreten
- Sehr gesunde Rasse
- Empfohlene Gesundheitstests
- Augenuntersuchung
Kompatibilität
- Mit Kindern
- Gut
- Mit anderen Hunden
- Gut
- Mit Katzen
- Gut
- Für Erstbesitzer
- Empfohlen


