Nihon Supittsu (Japanischer Spitz)
Zusammenfassung
Der Japanische Spitz ist eine relativ moderne Rasse, die in den 1920er bis 1930er Jahren in Japan entwickelt wurde, wahrscheinlich durch Kreuzung mit dem Mittelspitz und möglicherweise mit dem Samojeden. Er wird für sein prachtvolles weißes Fell, sein anhängliches Wesen und seine Pflegeleichtigkeit geschätzt. Er ist ein ausgezeichneter Begleithund für Familien und passt sich gut an verschiedene Umgebungen an.
Körperliche Merkmale
- Größe
- Klein bis mittel
- Höhe (Rüde)
- 34–37 cm
- Höhe (Hündin)
- 30–34 cm
- Gewicht (Rüde)
- 5–10 kg
- Gewicht (Hündin)
- 5–8 kg
- Lebenserwartung
- 12–16 Jahre
- Fell
- Doppelt; langes, glattes Deckhaar, das vom Körper absteht; kurze, dichte und weiche Unterwolle; ausgeprägter Kragen
- Häufige Farben
- Reinweiß (einzig akzeptierte Farbe)
Temperament & Persönlichkeit
Der Japanische Spitz ist ein fröhlicher, anhänglicher und gehorsamer Hund, der sehr an seiner Familie hängt. Er ist ein guter Begleiter für Kinder und passt sich gut an verschiedene Lebensstile an, solange er ausreichend tägliche Bewegung bekommt. Er neigt zum Bellen – ein Erbe seines Wachinstinkts – und sollte darauf trainiert werden, diese Lautäußerungen zu kontrollieren. Er ist intelligent und lernt schnell.
Aktivität & Bewegung
- Energieniveau
- Mäßig
- Empfohlene tägliche Bewegung
- 30–60 Minuten
Fellpflege & Versorgung
- Pflegebedarf
- Mäßig
- Haarausfall
- Mäßig
- Badehäufigkeit
- Alle 4–6 Wochen
Gesundheit
- Häufige Gesundheitsprobleme
- Erbliche Muskeldystrophie (selten, aber schwerwiegend, wenn sie auftritt)
- Hüftdysplasie
- Patellaluxation
- Empfohlene Gesundheitstests
- Augenuntersuchung
- Orthopädisches Screening
Kompatibilität
- Mit Kindern
- Ausgezeichnet
- Mit anderen Hunden
- Ausgezeichnet
- Mit Katzen
- Gut
- Für Erstbesitzer
- Empfohlen


