Alaskan Malamute
Zusammenfassung
Der Alaskan Malamute ist einer der ältesten arktischen Schlittenhunde, der vom Volk der Mahlemiut im Nordwesten Alaskas entwickelt wurde, um schwere Lasten über weite Strecken zu transportieren. Im Gegensatz zum Siberian Husky ist er größer, kräftiger und eher auf Stärke und Ausdauer als auf Geschwindigkeit ausgelegt. Er ist als offizielle Hunderasse des Bundesstaates Alaska anerkannt.
Körperliche Merkmale
- Größe
- Groß
- Höhe (Rüde)
- 63 cm
- Höhe (Hündin)
- 58 cm
- Gewicht (Rüde)
- 38 kg
- Gewicht (Hündin)
- 34 kg
- Lebenserwartung
- 10–14 Jahre
- Fell
- Doppelt und dick; grobes und hartes Deckhaar, dichte und ölige Unterwolle
- Häufige Farben
- Grau mit Weiß, Schwarz mit Weiß, Rot mit Weiß; Bauch, Pfoten und Teile des Gesichts immer weiß
Temperament & Persönlichkeit
Der Alaskan Malamute ist ein treuer, anhänglicher und aufgeschlossener Hund, der es liebt, bei der Familie zu sein und sich als integraler Bestandteil der Gruppe betrachtet. Er ist intelligent, aber eigensinnig, was das Training für unerfahrene Besitzer zu einer Herausforderung machen kann. Er hat eine markante Stimme und kommuniziert häufig durch Heulen und einzigartige Lautäußerungen. Obwohl er freundlich zu Menschen ist, kann er gegenüber anderen Hunden, insbesondere des gleichen Geschlechts, Dominanz zeigen.
Aktivität & Bewegung
- Energieniveau
- Hoch
- Empfohlene tägliche Bewegung
- 120 Minuten
Fellpflege & Versorgung
- Pflegebedarf
- Hoch
- Haarausfall
- Stark
- Badehäufigkeit
- Alle 6–8 Wochen
Gesundheit
- Häufige Gesundheitsprobleme
- Chondrodysplasie (erblicher Zwergwuchs)
- Erbliche Katarakte
- Hüft- und Ellbogendysplasie
- Schilddrüsenunterfunktion
- Polyneuropathie
- Empfohlene Gesundheitstests
- Chondrodysplasie-Test
- Augenuntersuchung
- Hüft- und Ellbogenuntersuchung (OFA)
- Schilddrüsenuntersuchung
Kompatibilität
- Mit Kindern
- Gut
- Für Erstbesitzer
- Nicht empfohlen


